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Mittwoch, 30 September 2009 |
Große Dinge werfen die ersten sichtbaren Zeichen voraus....
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Mittwoch, 23 September 2009 |
Nachdem die Frühlingsfahrten mit 420 gemeldeten Teilnehmern nach Wiesbaden mit einer Stadtrundfahrt zu den schönsten Plätzen, historischen Gebäuden, prachtvollen Villenvierteln, über den Neroberg, mit Besichtigung der Russischen Kirche führte, ging es bei den Herbstfahrten mit einem komfortablen Reisebus nach Bingen und mit dem Schiff „Germania“ der Bingen-Rüdesheimer Schifffahrts-gesellschaft nach Oberwesel.
Dort wurde die Liebfrauenkirche (berühmt durch den Goldaltar) unter fachkundiger Führung besichtigt. Die Führungen wurden von Herrn Pastor Jakobs oder seinen Vertretern durchgeführt und waren sehr interessant.
Im Anschluss hatten alle noch die Möglichkeit durch Oberwesel zu bummeln oder Kaffee zu trinken.
Der Abschluss fand in Perscheid im Winzerhaus „Zum singender Wirt“ statt, wo noch einmal so richtig Stimmung auf kam bevor gegen 20:30 Uhr die Heimreise angetreten wurde.
494 Personen hatten sich angemeldet und 450 Personen haben teil genommen.
An 9 Tagen wurden 11 Busse eingesetzt.
Der allgemeine Tenor war: „ Das war wieder ein schöner Tag“.
Mit diesen beiden Fahrten, an denen knapp 1.000 ältere Bürger der Verbandsgemeinde Simmern teilnahmen, sowie den Senioren Nachmittagen im Frühjahr diesen Jahres, war die Seniorenarbeit des Deutschen Roten Kreuzes auch 2009 schon jetzt ein Erfolg.
Die Organisation für die Seniorenfahrten lag in den Händen von Reiseleiter Josef Moses in Zusammenarbeit mit dem Bürgerbüro, den Ortsbürgermeistern und den Seniorenbeauftragten der Verbands-gemeinde Simmern.
Allen Beteiligten sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt, insbesondere den Reiseleitern, und den Betreuerinnen des Roten Kreuzes, die bei den einzelnen Fahrten die Verantwortung übernommen haben.
Die Frühjahrs- und Herbstfahrten in 2010 sind schon in Vorbereitung und werden frühzeitig in der allgemeinen Presse veröffentlicht.
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Dienstag, 22 September 2009 |
„Wer sind denn die netten Kinder auf dem Plakat und den Flyern?“
- eine viel gestellte Frage, seit mit dem Bild der Kinder auf 15.000 Flyern und 500 Plakaten für die "Tage der Region", die am 3. u. 4. Oktober in Simmern stattfinden, geworben wird.
Unsere tollen Models sind die Kinder der
Familie Sonntag-Stoffel aus Simmern.
Maya ist eine ganz „Süße“, die für ihr Leben gerne Kuchen, Pudding und Schokolade isst.
An der Seite ihres großen Bruders macht sie alle Spielplätze unsicher und klettert mit ihm um die Wette. Ansonsten ist sie ein „richtiges Mädchen“ Sie liebt Prinzessin Lillifee, Lipgloss und rosa Kleidchen.
Ohne Kuscheltier und Schnulli geht Maya nicht aus dem Haus, nur für die Fotoaufnahmen musste der Schnuller mal in der Tasche bleiben….
Fabian ist ein richtiger „wilder Kerl“, der den ganzen Tag in Bewegung ist. Er spielt Fußball, Tennis und fährt Skateboard. Die täglichen kleinen Macken und Verletzungen nimmt er gelassen. Mit seinen Freunden tauscht er „Match-Attack-Karten“ und erkundet die Gegend mit Pfeil und Bogen. Für seine Schwester ist er das Vorbild schlechthin.
Das Fotoshooting mit den beiden hat unglaublich viel Spaß gemacht!
Den beiden noch mal ein ganz herzliches Dankeschön!!!
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Samstag, 19 September 2009 |
Vielleicht sind gerade Sie es, der ein Leben retten kann!
Eine Typisierungsaktion der Stefan Morsch-Stiftung findet im Rahmen der "Tage der Region"
am
Sonntag, 04.10.2009 von 11.00 bis 18.00 Uhr
im Simmerner Schloss statt.
Jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 50 Jahren kann sich in die Stammzell-Spender-Datei eintragen lassen. Erforderlich sind dafür nur 5 Minuten Zeit und ein kleines Röhrchen Blut. Wenige Tage später stehen Ihre HLA-Werte für alle Patienten, die eine Stammzell-Spende benötigen zur Verfügung.
Fünf Minuten, in denen Sie zum Lebensretter werden können!
Was ist die Stefan-Morsch-Stiftung?
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Samstag, 19 September 2009 |
Jangu - Die Trommelgruppe der 4. Klassen der Dr. Kurt-Schöllhammer-Schule
Jangu, das heißt "Schule" in Wolof, der Sprache der größten Ethnie im
Senegal. Und so wird die Trommel-AG der 4. Klassen der
Dr.-Kurt-Schöllhammer-Schule genannt, weil sie mit ihrem Können ihre Schule
repräsentiert.
Die erfahrensten Mitglieder der Schüler-Trommelgruppe Jangu trommelten
schon in der Trommel-AG der 3.Klasse. Die Begeisterung jedoch hat viele
Kinder viel früher erwischt: Als ihre älteren Geschwister auf der Bühne
standen!
Und Jangu hat wirklich schon einiges geleistet. Teilweise waren
sie so gefragt, dass Auftritte abgesagt werden mussten! Es ist schon
erstaunlich, was diese Kinder zu leisten im Stande sind, zumal die meisten
von ihnen erst seit kurzem trommeln.
Gespielt wird die traditionelle Musik der Malinke aus Westafrika auf
Djemben (Handtrommeln) und Dunduns (Basstrommeln). Percussion und Gesang
bringen gelegentlich weitere Klangfarben in das Spiel. Ineinander
verschachtelte mitreißende Rhythmen wechseln mit unisono gespielten
komplizierten Breaks ab, um wieder in Rhythmen zu münden, werden gesteigert
im Tempo, um im packenden Finale zu enden. Abwechslung gibt es auch bei den
Bässen. Hier lösen traditionell groovende Querbässe mit Glocken die
treibenden Melodien der Standbässe ab.
Die Instrumente stammen überwiegend aus dem Fundus der
Dr.-Kurt-Schöllhammer-Schule, die durch die "Aktion Mensch: 5000xZukunft"
gesponsert wurden, weil das Konzept "Trommeln verbindet" überzeugt hatte.
Mittlerweile ist der Fundus noch um Solotrommeln erweitert worden, da die
Fähigkeiten der Kinder immer höheren Ansprüchen genügte.
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